Operationstechnische Assistenten (OTA) sind Fachkräfte, die Ärzte bei Operationen assistieren. Sie bereiten den Operationssaal vor, reichen Instrumente und Materialien an, überwachen die Vitalfunktionen des Patienten und assistieren dem Arzt bei der Durchführung der Operation.
Die Ausbildung zum OTA dauert in der Regel drei Jahre. Sie erfolgt an einer Berufsfachschule oder an einer Krankenpflegeschule. Während der Ausbildung lernen die OTA die Grundlagen der Anatomie, Physiologie und Pathologie. Sie werden außerdem in der Bedienung von medizinischen Geräten und in der Durchführung von Operationen geschult.
Das Gehalt eines OTA variiert je nach Berufserfahrung, Qualifikation und Bundesland. Im Durchschnitt verdienen OTA in Deutschland zwischen 2.500 und 3.500 Euro brutto pro Monat.
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