Orthopädietechnikermeister sind Fachkräfte, die orthopädische Hilfsmittel wie Prothesen, Orthesen und Einlagen herstellen und anpassen. Sie arbeiten in orthopädischen Werkstätten oder Sanitätshäusern.
Die Ausbildung zum Orthopädietechnikermeister dauert in der Regel drei Jahre und erfolgt in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb. Nach bestandener Abschlussprüfung erhalten die Auszubildenden den Gesellenbrief. Um sich zum Orthopädietechnikermeister weiterzubilden, müssen die Gesellen eine zweijährige Meisterschule absolvieren. Nach bestandener Meisterprüfung erhalten sie den Meisterbrief.
Das Gehalt eines Orthopädietechnikermeister variiert je nach Berufserfahrung, Qualifikation und Region. In der Regel liegt das Bruttogehalt zwischen 3.000 und 5.000 Euro. In Großstädten und Ballungsräumen ist das Gehalt in der Regel höher als in ländlichen Gebieten.
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Alle Berufsfelder und -bezeichnungen schließen, unabhängig von ihrer konkreten Benennung, sowohl weibliche, männliche als auch sonstige Personen mit ein.