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Stellenangebot Sachbearbeiter in Netzwerkarbeit Gefährdungsmanagement/ Koordinierung La (m/w/d) in Bremen

Firma Polizei Bremen Arbeitsort 28329 Bremen Verfügbar ab 17.04.2026 Jobtyp Arbeitsplatz Arbeitszeit Vollzeit, Teilzeit - Vormittag, Teilzeit - Nachmittag Arbeitsvertrag Befristet Schulbildung Branchenspezifisch Führerschein Keine Angabe Bewerbung per E-Mail, schriftlich Branche Sicherheit/Ordnung

Beschreibung Die Polizei Bremen ist als Landespolizei der Freien Hansestadt Bremen rund um die Uhr für mehr als 570.000 Bürger:innen erreichbar und sorgt mit ihrer Präsenz für Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet und den Häfen von Bremen und Bremerhaven. Sie gehört mit mehr als 3000 Voll- und Teilzeitbeschäftigten zu den größten Arbeitgebern der Hansestadt und bietet ein umfangreiches attraktives Aufgabenspektrum. Einsatzdienst, Wasserschutz- und Verkehrspolizei, Diensthundestaffel, Spezialeinheiten, Ermittlungstätigkeiten und Forensik sind hier nur ein kleiner Auszug der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in den Direktionen Einsatz und Kriminalpolizei/Landeskriminalamt. Daneben sichert die Zentrale Polizeidirektion in den Bereichen Grundsatz und Finanzen, Personal, Logistik sowie Informations- und Kommunikationstechnik die Kernprozesse und unterstützt mit einem Team aus ambitionierten Mit-arbeiter:innen. In den drei Direktionen sowie dem Präsidialstab arbeitet bei der Polizei Bremen ein Team aus den Bereichen Verwaltung und Vollzug.

In der Polizei Bremen, Direktion Einsatz, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt nachfolgend aufgeführte - für Teilzeit geeignete - Funktion zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet im Rahmen des Teilzeit- und Befristungsgesetzes bis 31.12.2027 zu besetzen:

„Sachbearbeiter:in (w/m/d) Netzwerkarbeit Gefährdungsmanagement/ Koordinierung Landesaktionsplan“

Entgeltgruppe 11 TV-L

Kennziffer: E 021-60

Ziel der Stelle ist das Koordinieren der polizeilichen Beteiligung im Landesaktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention sowie das Entwickeln und Umsetzen von Konzepten zur Optimierung der Einsatz- und Aufgabenbewältigung der Polizei Bremen. Mitwirkung beim Aufbau einer Koordinierungsstelle Individualgefährdung aufgrund des Landesaktionsplans zur Umsetzung der Istanbul-Konvention innerhalb der Direktion Einsatz. Aufbau eines Netzwerks und Kontaktpflege mit den Beteiligten in der Polizei Bremen sowie zu weiteren Netzwerkpartner:innen, außerdem die Beteiligung an Kooperationen.

Ihre Aufgaben werden insbesondere sein:

• Verantwortliches Koordinieren der Maßnahmen und Tätigkeiten zur Umsetzung des Landesaktionsplans innerhalb der Polizei Bremen (Wahrnehmen der Aufgabe einer Koordinierungsstelle);

• Verantwortliche Bearbeitung von Projektaufträgen, insbesondere Mitwirkung beim Aufbau und der Etablierung einer Koordinierungsstelle Individualgefährdung aufgrund des Landesaktionsplans zur Umsetzung der Istanbul-Konvention - Frauen und Kinder vor Gewalt schützen. Fachliche Unterstützung von Projektleitungen sowie Begleitung von direktionsinternen und -übergreifenden Projekten. Unterstützung bei der weiteren Umsetzung des Hochrisikomanagements innerhalb der Polizei Bremen;

• Einrichten und Betreiben eines Umsetzungsmonitorings der polizeilichen Teilprojekte des Landesaktionsplans. Vorbereiten und Durchführen einer Evaluation des Gefährdungsmanagements innerhalb der Polizei Bremen;

• Mitwirkung bei der Gewährleistung, dem Erhalt und dem Ausbau von Netzwerken der Polizei Bremen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Gefährdungsmanagement. Begleitung von Gremien und Kooperationen;

• Übernahme der fachlichen Verantwortung im eigenen Aufgabenbereich, eigenverantwortliche Bearbeitung von Arbeitsaufträgen der Direktionsleitung und gemäß interner Anweisungen. Unterstützung weiterer Funktionsbereiche des Referats, bei fachlichem Bezug auch innerhalb der Direktion sowie direktionsübergreifend. Beratung und Unterstützung der Referatsleitung. Koordinieren der Zuständigkeiten und von Vereinbarungen zu Interventionsketten;

Zwingende Anforderungen:

• Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelorgrad) der Psychologie, der Sozialwissenschaften, der Soziologie oder im Risiko- und Sicherheitsmanagement.

• Sehr gute Sprachkenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1 GER; ein deutschsprachiger Schul- oder Hochschulabschluss ersetzt insoweit den Nachweis der Sprachkenntnisse).

• Straffreiheit (d. h. die/ der Bewerber:in ist bislang nicht wegen einer vorsätzlichen Straftat rechtskräftig verurteilt worden und es ist kein Strafverfahren wegen einer vorsätzlichen Straftat an-hängig)

Erwartet werden weiterhin:

• Ausgeprägte Befähigung zur schnellen Aufnahme und Verarbeitung sowie sicheren Beurteilung eines Gefährdungssachverhaltes

• Umfassende Kenntnisse des Landesaktionsplans zur Umsetzung der Istanbul-Konvention.

• Soziale Kompetenz, Kommunikations- und Teamfähigkeit. Konfliktfähigkeit und Verhandlungsgeschick.

Wir gehen darüber hinaus davon aus, dass Sie die Bereitschaft mitbringen, sich kriminologische und polizeitaktische Kenntnisse anzueignen, sowie im Rahmen dienstlicher Erfordernisse bereit und in der Lage sind, auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten Dienst zu leisten.

Bei einem ausländischen Bildungsabschluss ist die Übersetzung auf Deutsch sowie die Bewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen mit vorzulegen (für den Bewerbungsprozess reicht der Ausdruck aus der ANABIN-Datenbank).

Wir bieten:

• einen krisensicheren Beruf

• ein verantwortungsvolles, vielfältiges und anspruchsvolles Tätigkeitsspektrum

• Vereinbarkeit von Beruf und Familie

• aktives Gesundheitsmanagement sowie geförderte Firmenfitness in allen EGYM Wellpass-Studios

• Chancengleichheit

• Fortbildungsmöglichkeiten

• ein gefördertes Jobticket für den öffentlichen Personennahverkehr

• tarifgerechte Bezahlung

• eine Betriebsrente (VBL) für Tarifbeschäftigte

• 30 Tage Erholungsurlaub im Kalenderjahr

Nähere Auskünfte erhalten Sie bei der Direktionsleiterin, Frau LPD Andrea Wittrock, unter der Email-Adresse E01@polizei.bremen.de.

Um die Unterrepräsentanz von Frauen in diesem Bereich abzubauen, sind Frauen bei gleicher Qualifikation wie ihre männlichen Mitbewerber vorrangig zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt.

Schwerbehinderten Bewerberinnen bzw. Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.

Die Eingruppierung erfolgt für Tarifbeschäftigte nach Entgeltgruppe 11 TV-L mit einem derzeitigen Einstiegsgehalt (Stufe 1) von 4.178, 35 € (brutto/Monat) bei einer Vollbeschäftigung. Das Entgelt im TV-L richtet sich neben der Entgeltgruppe maßgeblich nach der Stufenzuordnung. Diese ist abhängig von der bisherigen Berufserfahrung und erfolgt immer als Einzelfallberechnung.

Weitergehende Informationen zur Stufenzuordnung (s. Entgelttabelle in Anlage B des TV-L) kann im Rahmen des Auswahlverfahrens bzw. auf Nachfrage erfolgen.

Haben Sie Interesse?

Dann reichen Sie bitte neben Ihrer aussagefähigen Bewerbung (ein Foto ist nicht beizufügen) folgende weitere Unterlagen ein:

• Lebenslauf, aus welchem sich Ihre Qualifikationen sowie Ihre bisherigen dienstlichen/beruflichen Verwendungen und Erfahrungen ergeben

• Nachweise über die Erfüllung der zwingenden Anforderungen

• Ein aktuelles Arbeitszeugnis oder eine aktuelle dienstliche Beurteilung das/die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 12 Monate ist, den Beurteilungszeitraum erkennen lässt und sich auf Ihre aktuelle Tätigkeit bezieht

• Ggf. Nachweis der Schwerbehinderung

• Sofern Sie bei einem öffentlichen Arbeitgeber tätig sind, Ihre Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle

Die Auswahlentscheidung erfolgt gem. Art. 33 Absatz 2 des Grundgesetzes entsprechend der Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung. Im Rahmen des Leistungsvergleichs ist es unverzichtbar, dass Sie ein Arbeitszeugnis oder eine dienstliche Beurteilung vorlegen, welche/s nicht älter als ein Jahr sein darf. Dieses/diese kann bei Nichtvorhandensein bis zum Ende der Bewerbungsfrist nachgereicht werden

Bitte reichen Sie uns nur Kopien von Ihren Bewerbungsunterlagen ein (keine Mappen), da diese aus Kostengründen nicht zurückgesendet werden können und übersenden Sie bitte grundsätzlich keine Fotos. Sofern Ihnen eine schriftliche Ablehnung zugeht, werden Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum Ablauf der Frist gemäß § 15 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aufbewahrt und anschließend vernichtet.

Informationen über die Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen des Personalauswahlverfahrens finden Sie unter:

https://www.polizei.bremen.de/datenschutzerklaerung-6297

Sollten Sie weitere grundsätzliche Fragen zur Freien Hansestadt Bremen als Arbeitgeberin oder zum Bewerbungsverfahren haben, finden Sie hier Antworten: https://www.karriere.bremen.de/bewerbungs-verfahren-und-faq-94475

Ihre Unterlagen richten Sie bitte bis zum 08.05.2026 unter Angabe der Kennziffer E 021-60 an:

Polizei Bremen

Z 21 Monika Meyer, In der Vahr 76, 28329 Bremen

Telefon: 0421 / 362-12020

per E-Mail an: bewerbungen-NVZ@polizei.bremen.de
JobID: 10000-1206207613-S Anschrift:
Polizei Bremen
Frau Meyer
In der Vahr
28329 Bremen
Tel: +49 421 36212020
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Gehalt eines Sachbearbeiters (m/w/d)

Sachbearbeiter sind in vielen Unternehmen und Organisationen tätig. Sie übernehmen vielfältige Aufgaben, die von der Bearbeitung von Kundenanfragen bis zur Erstellung von Berichten reichen. Das Gehalt eines Sachbearbeiters variiert je nach Branche, Unternehmen und Qualifikation. Im Durchschnitt liegt das Gehalt eines Sachbearbeiters in Deutschland bei 3.500 Euro brutto pro Monat.

Aufgaben eines Sachbearbeiters

  • Bearbeitung von Kundenanfragen
  • Erstellung von Berichten
  • Durchführung von Recherchen
  • Organisation von Veranstaltungen
  • Verwaltung von Daten
  • Durchführung von Telefonaten
  • Schreiben von Briefen und E-Mails

Ausbildung und Qualifikation eines Sachbearbeiters

Um als Sachbearbeiter zu arbeiten, ist in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung erforderlich. Je nach Branche und Unternehmen können auch andere Qualifikationen, wie z.B. ein Studium, erforderlich sein. Zu den wichtigsten Qualifikationen eines Sachbearbeiters gehören:

  • Gute Kommunikationsfähigkeiten
  • Teamfähigkeit
  • Organisationstalent
  • Zeitmanagement
  • EDV-Kenntnisse
  • Kenntnisse in der jeweiligen Branche

Gehaltsunterschiede in Deutschland

Das Gehalt eines Sachbearbeiters variiert je nach Bundesland. Die höchsten Gehälter werden in Baden-Württemberg und Bayern gezahlt. Die niedrigsten Gehälter werden in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt gezahlt.

  • Baden-Württemberg: 3.800 Euro brutto pro Monat
  • Bayern: 3.700 Euro brutto pro Monat
  • Hessen: 3.600 Euro brutto pro Monat
  • Nordrhein-Westfalen: 3.500 Euro brutto pro Monat
  • Hamburg: 3.400 Euro brutto pro Monat
  • Berlin: 3.300 Euro brutto pro Monat
  • Niedersachsen: 3.200 Euro brutto pro Monat
  • Sachsen: 3.100 Euro brutto pro Monat
  • Mecklenburg-Vorpommern: 3.000 Euro brutto pro Monat
  • Sachsen-Anhalt: 2.900 Euro brutto pro Monat

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