Sportlehrer sind für den Sportunterricht an Schulen zuständig. Sie unterrichten die Schüler in verschiedenen Sportarten und vermitteln ihnen die Grundlagen des Sports. Außerdem organisieren sie Sportveranstaltungen und betreuen Sportmannschaften.
Um Sportlehrer zu werden, benötigt man ein abgeschlossenes Studium der Sportwissenschaften. Während des Studiums werden die Studierenden in verschiedenen Sportarten ausgebildet und erhalten außerdem Kenntnisse in den Bereichen Sportpädagogik, Sportpsychologie und Sportmedizin.
Nach dem Studium müssen Sportlehrer ein Referendariat absolvieren. Während des Referendariats unterrichten sie an einer Schule und werden von erfahrenen Lehrern betreut. Nach erfolgreichem Abschluss des Referendariats erhalten Sportlehrer die Lehrbefähigung.
Das Gehalt eines Sportlehrers variiert je nach Bundesland und Dienstalter. In der Regel liegt das Einstiegsgehalt eines Sportlehrers bei etwa 3.000 Euro brutto pro Monat. Mit zunehmender Berufserfahrung steigt das Gehalt. Nach 15 Dienstjahren kann ein Sportlehrer mit einem Gehalt von etwa 4.500 Euro brutto pro Monat rechnen.
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Alle Berufsfelder und -bezeichnungen schließen, unabhängig von ihrer konkreten Benennung, sowohl weibliche, männliche als auch sonstige Personen mit ein.