Verwaltungsfachangestellte sind in der öffentlichen Verwaltung tätig und übernehmen vielfältige Aufgaben. Sie sind für die Bearbeitung von Anträgen, die Erstellung von Bescheiden und die Durchführung von Verwaltungsverfahren zuständig. Außerdem beraten sie Bürgerinnen und Bürger in Verwaltungsangelegenheiten.
Die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten dauert in der Regel drei Jahre. Sie findet an einer Berufsschule und in einem praktischen Ausbildungsbetrieb statt. Während der Ausbildung lernen die angehenden Verwaltungsfachangestellten die Grundlagen der Verwaltungsarbeit kennen. Sie erwerben Kenntnisse in den Bereichen Recht, Wirtschaft, Sozialkunde und Politik. Außerdem lernen sie, wie man mit Computern und anderen Bürogeräten umgeht.
Das Gehalt eines Verwaltungsfachangestellten richtet sich nach der jeweiligen Qualifikation und Erfahrung. In der Regel liegt das Einstiegsgehalt bei etwa 2.500 Euro brutto pro Monat. Mit zunehmender Berufserfahrung kann das Gehalt auf bis zu 4.000 Euro brutto pro Monat steigen.
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Alle Berufsfelder und -bezeichnungen schließen, unabhängig von ihrer konkreten Benennung, sowohl weibliche, männliche als auch sonstige Personen mit ein.